Krankheiten


Das derzeitige Bienensterben, das sich jedes Jahr im Frühjahr zeigt, hat insbesondere in den letzten Jahren stark zugenommen.

In einigen Ländern sterben bis zu 80% der Bienenvölker nach dem Winter, in Europa liegt die Sterberate der Bienenvölker bei  30 bis 40%. Aber eines ist sicher: Ein Großteil ist auf Krankheiten zurückzuführen.

Die Varroa gilt als Überträger von dem DWV-Virus, APV und nun auch von API, das im Verdacht steht, eine der möglichen Ursachen von CCD zu sein. Aber auch die bekannten Nosema mit den beiden Erregerstämmen Apis und Ceranea sind für das Sterben ganzer Völker verantwortlich. Eine weitere häufig auftretende Krankheit ist die amerikanische Faulbrut.

Untersuchungen haben gezeigt, dass vor allem die Darmflora bei den Bienen versagt. Dies beginnt bereits während der Larvalphase durch unverdaute Pollen in den Därmen der Bienen und der Brut. Diese Teile der Nahrungsreste sind eine wahre Brutstätte für Nosema und amerikanische Faulbrut.

Zudem kommt es vor, dass in den Wintermonaten und in den kalten und nassen Frühlingsmonaten alle Pollen von Bettsia alvei oder Pollenschimmel befallen werden. Dies führt ebenfalls zu einem Nahrungsmangel. Die Pollenvorräte werden komplett unbrauchbar und kalte Monate können nur noch schwer überbrückt werden.

Hier ist Habeetat® das ideale Mittel, um die Nahrungsvorräte vor dem Verderb zu schützen. Einfach die Rähmchen besprühen, mehr braucht man nicht zu tun, um eine schnelle Entwicklung von verschiedenen Schimmelpilzen und Bakterien zu vermeiden.

 

 

 

Beetricious® zum Zuckersirup hat den Vorteil, dass Nosema und AV keine Chance haben, sich zu entwickeln.

 

 

 

 
 
     
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